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Die „Geyerleyer“ Linsa

Ich nenne das mal das „Buckland-Model“, weil mich ein Kunde fragte, ob ich ihm einen Dulcimer, den der bekannte Strßenmusiker Lindsey Buckland spielt, als Geierleier bauen könnte. Natürlich könnte ich das, aber ich kopiere nicht anderer Leute Instrumente, sagte ich ihm. Es hielt mich aber nicht davon ab, von diesem Instrument inspiriert eine neue Form der Geierleier zu bauen, wohl aber darauf achtend, das zwar gewollte Ähnlichkeit, aber kein vertuschtes Plagiat daraus wurde. (Wer sich selber überzeugen will gehe auf Lindsey`s homepage, einfach den Namen in die Google eingeben & ab geht´s!)

42. Elek. Geyerleier, „Linsay“-Style-Prototyp, Mahaghoni/Birke

Dieses Instrument ist wesentlich kompakter und noch mehr in die mittelalterliche Szene gerückt, als das „Subway-Model“, aber es sollte ja auch ganz anders werden, sonst hätt´ich mir den Aufwand auch sparen können.Die Kopfplatte ist geneigt & mehr im klassischen Stil mit seitlichen Mechaniken versehen, im Gegensatz zum 1sten Modell, der Korpus verkürzt & verkleinert, um noch mehr Handlichkeit zu bekommen. Aber der Klang ist satt & voll geblieben, nur im Bassbereich hat die „Subway“, unplugged gespielt, natürlich einige Vorteile!